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Know-How

Das paddelnde Klassenzimmer

29. April 2002 von Gerd Kassel

Viele Kids verlassen die Schule ohne Abschluss. Frustriert vom Leben, fühlen sie sich überflüssig, abgeschoben – ausgebootet. Die Folge: Sie saufen, kiffen, schlagen um sich. Das muss sich ändern, meint Gesamtschullehrer Gerd Kassel – und er weiß auch wie ...

Gerd Kassels paddelndes Klassenzimmer
Aufgepasst! Geschickt verknüpft Lehrer Kassel die Fächer Paddeln und Pauken zu spannender Erlebnispädagogik.
Foto: Gerd Kassel

Unglaublich! 25 Kids stürzen sich mit freudigem Gejohle kopfüber in das schmutzige und kalte Wasser der Weser. Ich versuche noch, sie zurückzuhalten, doch nichts und niemand kann sie in ihrer Begeisterung bremsen. Auch ich muss dran glauben! Mein Kanu wird zum Kentern gebracht, und ich versinke fluchend wie ein Rohrspatz in den braunen Fluten. Diese Vollidioten, muss das denn sein nach so einem anstrengenden Paddeltag?


Es scheint so. Eine wilde Wasserschlacht beginnt – nicht etwa in Badebekleidung, nein, sondern in voller Schlechtwetter-Montur mit Regenjacken und Gummistiefeln. Zum Glück auch in Schwimmwesten, sonst wären jetzt einige vor Erschöpfung glatt abgesoffen. »Hurra, wir haben's geschafft! Wir sind da!«, schreien sie übermütig.
Ein unbeteiligter Beobachter dieser merkwürdigen Szenerie hätte sich mit Grausen abgewandt: typisch, diese Jugend von heute! Und wie's der Teufel will, nähert sich in diesem Moment ein älterer Herr mit Regenschirm und Dackel auf Gassi-Tour. Kopfschüttelnd bleibt er stehen und schaut ungläubig auf meine tobende Schulklasse. »Sind sie etwa der verantwortliche Leiter dieser Verrückten? Besitzen sie nicht die Autorität, diesen Unsinn zu verhindern?«

 

»Nein«, entgegne ich ihm, »im Moment brauche ich keine Autorität mehr. Ich bin am Ziel. Da wollt’ ich hin!« Und  provoziere damit weiteres Unverständnis bei dem Oldie, der zornig weiterdackelt: »Und das schimpft sich Pädagoge! Kein Wunder, dass unsere Jugend immer verwahrloster wird!«  Ich nehm's gelassen, denn was der alte Herr natürlich nicht wissen kann: Meine 9. Hauptschulklasse, die in unserer Schule als »schwer erziehbar« abgestempelt worden war, hat vor wenigen Augenblicken eine wirklich fantastische Leistung vollendet.

Spaß mit sogenannten Problemklassen

Gerd Kassels paddelndes Klassenzimmer
Der Flottenverband der Kopernikusschule auf großer Fahrt: der Lahntunnel bei Weilburg.
Foto: Gerd Kassel

232 Kilometer von hier sind wir vor einer Woche in Rotenburg an der Fulda gestartet und haben heute – trotz Dauerregen, Gegenwind und Kälte – unser Ziel erreicht: Hameln an der Weser. Sowas geht nur mit großer Ausdauer, guter Moral und in kameradschaftlichem Teamwork. Bereits im Jahr zuvor war ich mit dieser sogenannten Problemklasse auf der Lahn unterwegs gewesen. Die dort erworbenen Fähigkeiten wurden nun in den zurückliegenden Tagen unter schwierigsten Wetterbedingungen auf unserer Abschlussfahrt prima umgesetzt. Die übermütige Stimmung meiner Kids, die voller Stolz über ihre Leistung noch immer in der Weser rumtoben, ist also okay. Aber jetzt wird’s trotzdem Zeit, diese Wasserschlacht zu beenden. Ich greife zur Trillerpfeife und brülle meine letzten Kommandos: »Alles raus! Boote auf die Wiese! Lager aufbauen, danach duschen! Um 21 Uhr Treffpunkt in der Campingplatz-Kneipe. Ich geb’ einen aus!« Zum letzten Mal läuft alles wie geschmiert. Schade, dass das der alte Mann mit seinem Dackel nicht mehr mitbekommt.


Szenenwechsel – eine andere Lahn-Tour mit Schülern. Mit 13 schwer beladenen Booten steuern wir den einzigen Schifffahrtstunnel Deutschlands an, der mitten unter der Altstadt von Weilburg hindurchführt. An seinem Ende wartet eine handbetriebene Doppelschleuse. Ich greife zur Trillerpfeife, um mir Ge-hör zu verschaffen: »Schleusen-Kommando jetzt aussteigen! Schleusentore öffnen!« Vier meiner Kids klettern über die glitschige Eisenleiter aus dem Schleusenkanal, um die Bedienung der An-lage in die Hand zu nehmen – eine schweiß-treibende Aufgabe. Für die insgesamt zehn hand-betriebenen Schleusen werden von mir Bedienungskommandos mit wechselnder Besetzung festgelegt, so dass jeder mal in den Genuss dieser schönen Arbeit kommt.

»Der Kassel spinnt mal wieder«

Gerd Kassels paddelndes Klassenzimmer
Ausgepackt! Campen und Kartoffelschälen ist für manche Kids exotischer als das Kanu ­fahren selbst.
Foto: Gerd Kassel

Zum Erstaunen aller klappt das Schleusen wie am Schnürchen, und 13 Boote legen nach einer halben Stunde am gegenüberliegenden Lahnufer an. Hier befindet sich der Jugendzeltplatz von Weilburg – mit Plumpsklo, Kaltwasserhahn und Feuer-stelle. Unser Nachtlager. Ein Hitzegewitter kündigt sich an. In drei Trage-Teams werden die 13 Boote samt Zeltgepäck aus dem Wasser gehoben und zur Zeltwiese geschleppt. Alle schwitzen und fluchen. Zwei Schlaumeier versuchen, sich klammheimlich auf das Toilettenhäuschen zu »verpissen«. Sie werden von ihren Teammitgliedern sofort zurückgepfiffen. Vor dieser notwendigen Arbeit darf sich keiner drücken. Zügig werden 13 kleine Iglu-Zelte im Kreis aufgebaut und mit Plastikplanen gegen möglichen Wassereinbruch abgedeckt. In der Lagermitte werden Bänke und Tische aufgestellt und mit einem großen Regen-Tarp überspannt.



Mittlerweile ist die Abendsonne hinter einer pechschwarzen Wolken-wand verschwunden. Wind kommt auf, der zur allgemeinen Verwunderung in Richtung des nahenden Gewitters weht. Gleich wird es hier rund gehen. »Alle Ausrüstung in die Zelte! Die Planen mit Paddeln und Essens-tonnen beschweren. Regenklamotten anziehen. Gummistiefel an-ziehen. Kanus umdrehen und mit Bootsleinen zusammenbinden. Den Anhänger vom Lager wegziehen.« Einige Schüler motzen rum: »Was soll der Quatsch? Der Wind bläst doch genau in Richtung Gewitter. Der Scheiß zieht weg.« Zu weiteren Erklärungen bleibt keine Zeit: »Schnell, weg mit dem Hänger, da haut der Blitz rein!« Widerwillig fassen einige an. »Der Kassel spinnt mal wieder!«, höre ich sie fluchen. Im Moment ist keine Zeit, auf ihre Meinungsäußerungen einzugehen, aber wenn der ganze Spuk vorbei ist, habe ich wieder mal einen prima Anlass für Open-Air-Unterricht zum Thema »Sozialverhalten«. Doch erst mal haben wir alle Hände voll zu tun. Die Gewitterwalze donnert mit kräftigen Windböen und Hagelschauern ins Zeltlager. Die Abstände zwischen dem Zucken der Blitze und dem nachfolgenden Donner, der im engen Talkessel infernalisch widerhallt, werden schnell kürzer, bis das Gewitter genau über uns steht. Eine spannende Sache für alle, haben doch die meisten Kids der H8b ein solches Naturschauspiel noch nie unter freiem Himmel erlebt.



Nach schlafloser Nacht lacht am Morgen wieder die Sonne. Im Morgennebel räumen wir das ziemlich verwüstete Lager auf. Einige Paddel-Teams melden Verluste – nicht an Menschen, nur Material. Nach gemeinschaftlichem Frühstück gibt es eine Stunde Unterricht. Zu diesem Zweck befinden sich in einer Alu-Kiste 30 Unterrichtsmappen, die ich für mein Kanu-Projekt zu-sammen gestellt habe. Die einzelnen Seiten sind wasserdicht eingeschweißt und haltbar gebunden, so dass der Unterricht an jedem Ort und bei jedem Wetter stattfinden kann. Aktuelle, projektbezogene Themen wie Flussökologie, Flora und Fauna, Geschichte der Flussschifffahrt u. a. werden bearbeitet.

Feueralarm auslösen mit Trangia-Kochern

Gerd Kassels paddelndes Klassenzimmer
Paddeln in der Theorie.
Foto: Gerd Kassel

Heute steht Gewitterkunde für Fortgeschrittene auf dem Programm. Anschließend werden die notwendigen Lebensmitteleinkäufe erledigt, und wir starten zur Stadtbesichtigung. Nachmittags steht die nächste, recht kurze Paddeletappe zum Campingplatz nach Gräveneck. Für diese 7,3 Kilometer habe ich mir eine besondere Gemeinheit ausgedacht. Die Kids müssen allen unverrottbaren Plastikmüll aus dem Ufergebüsch einsammeln, der vom Boot aus zu erreichen ist. Damit mache ich mich zwar nicht sonderlich beliebt, habe aber erstklassiges Material für die Unterrichtseinheit »Umweltverschmutzung«.

Szenenwechsel zum Kanu-Projekttag der Klasse R9e – diesmal auf dem Trockenen. Das Programm besteht aus dem Anfertigen einfacher Gerichte auf Spiritus-Kochern. Meine normalerweise zuständige Kollegin ist bisher an der Unlust und Disziplinlosigkeit dieser Klasse  schier verzweifelt. Also werde ich die Sache mal erlebnispädagogisch in Angriff nehmen. Bei meinen Kanutouren werden Zweier-Teams gebildet, die sich pro Tag 25 Mark Essensgeld teilen müssen. Zum Überleben vorteilhaft sind daher Kenntnisse im Öffnen von Konservendosen. Alles, was darüber hinausgeht, ist heute Lehrstoff.

Aus Spendengeldern habe ich 15 Trangia-Sturmkocher angeschafft, die sich als sehr praktisch erwiesen haben. Sie bestehen aus jeweils einem einfachen Spiritus-Brenner, einem kippstabilen Windschutz, in den zwei unterschiedlich große Töpfe, ein Teekessel und eine Bratpfanne je nach Bedarf eingehängt werden können. Diese solide »Schweden-küche« lässt sich ineinander geschachtelt genial klein für den Bootstransport verpacken.

Damit müssen die Teams nun sachgerecht umgehen und genießbare, warme Mahlzeiten produzieren. Die Verwendung von Fertiggerichten ist untersagt. Die Kids sind mit Begeisterung bei der Sache: Sie schälen erstmals Kartoffeln, entdecken, dass man Nudeln erst ins Wasser kippen darf, wenn es kocht, brutzeln scharfe Frikadellen, verstopfen alle Waschbecken und verwandeln den Werkraum zügig in ein kreatives Chaos.

Ich selbst fungiere als Testesser und Notenverteiler. Der Projekttag verläuft erstaunlich reibungslos und harmonisch, bis plötzlich der Hausmeister die Tür aufreißt und fürchterlich aufgeregt nach dem Brandherd sucht. Im Eifer des Gefechts habe ich leider übersehen, dass unüberriechbare Rauchschwaden – ein Gemisch aus Spiritus, verkohltem Fett und überhitztem Olivenöl – durch das Schulgebäude ziehen. Beinahe hätte mein erschrockener Chef für die gesamte Schule Feueralarm ausgelöst.  

Den nächsten Projekttag, bei dem Rezepte aus einem »Survival«-Kochbuch mit Würmern, Raupen, Schnecken und nahrhaften Brennnessel-Sprösslingen auf dem Programm stehen, muss ich auf Anraten meines Chefs im Freien veranstalten. Die Woche darauf kochen wir also auf der Schulwiese. Da finden wir auch leichter Würmer. Die Kids haben ohne Aufforderung praktische Stechspaten mitgebracht. Fragt sich nur noch, was der Bio-Lehrer darüber denkt, der hier mit seiner Klasse im Rahmen eines erlebnispädagogischen Projekts ein Feuchtbiotop angelegt hat.

Zum Schulleiter, aber schnell!

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Paddeln in der Praxis.
Foto: Gerd Kassel

Was denken die Eltern über solche Unterrichtseinheiten mit Klappspaten, Kanu und Kälteeinbrüchen? Dazu folgende kleine Geschichte: Im Kanu-Keller klingelt das Telefon. »Kassel sofort zum Chef!« Hm, solche Aufforderungen der Chefsekretärin versprechen meist nichts Gutes. Auf dem Weg in die oberen Gefilde überlege ich krampfhaft, gegen welche Erlasse ich mal wieder verstoßen haben könnte und entwickle blitzschnell Verteidigungsstrategien. Darin bekommt man mit der Zeit Übung. Im Sekretariat stürmt mir der Schulleiter schon entgegen. Er hält einen Schrieb in der Hand: »Hier, ein Elternbrief. Lesen Sie!« Ich sinke auf den leeren Stuhl der Chefsekretärin, die sich schon mal aus dem Staub gemacht hat und beginne den Bericht eines Vaters an die Schulaufsichtsbehörde zu lesen, dessen Sohn an zwei Kanuprojekten teilnahm und der selbst als Begleiter einer solchen Veranstaltung kritischer Zeuge wurde;

»Vor über 20 Jahren war ich das vorletzte Mal auf Klassenfahrt. Wohl aus Neugier, gepaart mit einem Schuss Nostalgie, nahm ich gemeinsam mit meinem Sohn an der Klassenfahrt der R9e der Kopernikusschule Freigericht vom 28. Juni bis 5. Juli auf der Lahn teil. Nichts Besonderes, könnte man meinen. Eben eine Kanufahrt wie viele: paddeln, kochen, zelten, das ganze Programm halt. Doch weit gefehlt. Kanu fahren auf der Lahn, das ist für Gerd Kassel, den Klassenlehrer, mehr als Vergnügen. Keine Klassenfahrt, sondern ein Unterrichtsprojekt, so vielseitig wie Schule sonst kaum sein kann, mindestens aber so lehrreich wie Unterricht in den verschiedensten Disziplinen, nur spannender, interessanter, oder, wie die Kids zu sagen pflegen: geiler! Es wurde eine Landschaft erkundet, im wahrsten Sinne des Wortes, es wurden Biologie, Geschichte, Sozialkunde und Deutsch vereint – und das alles, ohne dass der Spaß zu kurz gekommen ist. Dazu gehörten auch nasse Zelte, einige Stunden Dauerregen, die Erfahrung, kein »Hotel Mama« zu haben, sondern das Essen selbst auf einem kleinen Kocher mianderen zuzubereiten, zuvor geplant einzukaufen und das Gefühl zu bekommen, dass nichts alleine, aber vieles gemeinsam gelingen kann.

Nur ein Beispiel: abends auf einem Campingplatz. Es hat auf-gehört zu regnen, die Zelte stehen, einige sitzen am Feuer. Zufällig kommt ein Einheimischer vorbei, einer, der die Lahn kennt, mit ihr lebt und in ihr fischt. Ruckzuck wird daraus eine Unterrichtseinheit – und anschaulich das verstärkt, was am Mittag bei strömendem Regen auf einer Kiesbank am Flussufer durch »den Kassel« angefangen hatte: Flussmorphologie, nebst Bio-Unterricht und Einsichten in eine geschützte Landschaft. Und dass solcher Unterricht gut ankommt, das zeigt sich an der Aufmerksamkeit, mit der zugehört und nachgefragt wird, trotz eines anstrengenden Paddeltages.

Kein Einzelfall während der Tour, wie ich noch an vielen Stellen bemerken durfte. Unterricht und sportliche Betätigung, sich und andere erfahren, Konflikte bewältigen und sich Aufgaben stellen – all das habe ich mit Erstaunen miterlebt – es hat geklappt. Nach knapp 130 Flusskilometern endete die Tour in Lahnstein an der Rheinmündung. Acht Paddeltage mit täglich mindestens einer Unterrichtseinheit und sieben kurzlange Nächte auf immer wechselnden Zeltplätzen lagen hinter den Jugendlichen und den Begleitpersonen. Acht Tage, in denen sich jeder neu und anders erfahren konnte, in denen sich auch eine Klasse neu und anders erfahren musste. Acht Tage Erlebnis mit Kopf, Herz und Hand.

In diesen Tagen wurden Dinge trainiert, die sonst kein Schulalltag ermöglichen kann, die mindestens aber genau so wichtig sind wie Deutsch oder Mathematik. Teamfähigkeit war eines dieser wesentlichen Elemente, die später im Berufsleben unschätzbar wichtig sind. Und ich wünschte, dass ich auch mal eine solche Klassenfahrt als Schüler hätte miterleben dürfen. Dass solches Engagement ansteckend sein muss, wurde dadurch deutlich, dass sich drei weitere Väter mit auf diese Tour begaben und mit Einsatz bei der Sache waren. Die oft zitierte  Klassengemeinde, liebe Schulaufsichtsbehörde, hier ist sie!«

Wortlos zieht der Chef von dannen

Na, es gibt ja auch noch nette Briefe von Eltern. Ich atme erleichtert auf. Der  Schulleiter bemerkt weiterhin: »Auch wenn Sie oft gegen die Regeln verstoßen und Unruhe in den Laden bringen, findet wenigstens ihre bisweilen chaotische Erlebnispädagogik offenbar Anerkennung«. Wieder mutiger geworden, entgegne ich: »Haben Sie das etwa bezweifelt?« Wortlos zieht mein Chef von dannen. Macht nichts – solange er mir nicht die Durchführung meiner nächsten Kanuprojekte untersagt.

Gerd Kassel

Gerd Kassel arbeitet als Haupt- und Real­schullehrer an der Kopernikusschule Frei­­gericht. Dort wird er überwiegend in Problemklassen eingesetzt, mit denen er u. a. auf mehrtägige Kanu-Gepäcktouren geht. Zu diesem Zweck hat er eine schuleigene, mobile Kanu­flotte aufgebaut. Nebenbei schreibt er Kanubücher und Zeitschriftenartikel. Wer sich für das Kanuprojekt »Bootfahren als soziale Therapie« näher interessiert, kann gegen Porto und Kopiergeld einen umfangreichen Kanuprojekt-Reader direkt beim Autor anfordern.
Adresse: Gerd Kassel, Hauptstraße 41, D-63579 Freigericht-Horbach,
Tel. 06055/84937, Handy 0173/5671756, E-Mail: AG.Kassel@t-online.de

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