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SUP

Auf die Bretter, fertig, surf

22. Juli 2011 von Petra Offermanns

In KANU 3/11 gab's die große Einführung zum Thema SUP. Petra Offermanns als passionierte Eisbach-Surferin und SUP-Instruktorin wird ab sofort für das KANUMAGAZIN regelmäßig aus dem Lager der Stehsurfpaddler berichten - natürlich mit Kanutenbrille auf der Nase und der Schnittmenge beider Sportarten im Blick. Zu Beginn widmet sie sich den Grundlagen.

In KANU 3/11 gab's die große Einführung zum Thema SUP. Petra Offermanns als passionierte Eisbach-Surferin und SUP-Instruktorin wird ab sofort für das KANUMAGAZIN regelmäßig aus dem Lager der Stehsurfpaddler berichten - natürlich mit Kanutenbrille auf der
SUP als perfekter Ausgleich zum Paddeln im Sitzen.
Foto: Jens Klatt

Wie wird Stand-Up-Paddling ausgeführt?

Beim Stand-Up-Paddeln bewegt sich der »Rider« aufrecht stehend auf einem überdimensionierten Surfbrett mithilfe eines überlangen Stechpaddels. SUP unterteilt sich streng genommen in Stand-Up-Paddel-Surfen (Wellenreiten auf dem SUP) und Stand-Up-Paddeln. Im Unterschied zum Wellenreiten braucht man hierzu keine Welle, sondern kann auch auf Seen oder leicht strömenden Flüssen viel Spaß haben. Durch die aufrechte Position auf dem Board werden sowohl Arme, Beine als auch der Rumpf trainiert, es ist also ein hervorragendes Ganzkörpertraining. Ganz nebenbei profitiert auch das Balancegefühl in besonderer Weise. Wer den Bogen raus hat, kann mit einiger Erfahrung auf dem SUP auch leichtere Wildflüsse antesten. Stehend auf einem Surfbrett wird aus WW I schnell WW V.

In KANU 3/11 gab's die große Einführung zum Thema SUP. Petra Offermanns als passionierte Eisbach-Surferin und SUP-Instruktorin wird ab sofort für das KANUMAGAZIN regelmäßig aus dem Lager der Stehsurfpaddler berichten - natürlich mit Kanutenbrille auf der
Beim Surfen am Meer sollte das Board auf jeden Fall über eine Leash verfügen.
Foto: www.coreban.ch

Was braucht man alles zum Stand-Up-Paddeln?

Zum »SUPen« benötigt man Brett, Paddel und je nach Wassertemperatur und Gewässertyp entsprechende Wärmekleidung (Neopren, Trockenjacke, Fleece). Letzteres haben zumindest Wildwasserpaddler eh schon im Schrank. Für das Meer oder im Wildwasser sollte das Board zudem über eine Leash verfügen. Im Meer wird die Leash am Fuß befestigt, im Wildwasser, wo darüber hinaus Schwimmweste und Helm obligat sind, per Quick-Release an der Schwimmweste.
Da SUP-Boards recht voluminös und lang sind (je nach Einsatzgebiet 2,3 - 5,1 Meter), kann man sie nur schwer auf dem Fahrrad oder mit dem ÖPNV transportieren, ein Auto oder besser noch ein Campingbus samt Dachträger sind daher meist unabdingbar. Ein guter Kompromiss sind die sogenannten »Inflatables«, Boards zum Aufpumpen.

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SUP-Instruktorin Petra Offermanns
Foto: Archiv Kanumagazin

Ist SUP überall erlaubt?

Es gibt noch keine rechtliche Regelung zu dieser jungen Sportart, im Zweifelsfall sollte man sich daran orientieren, ob das Kajakfahren, Rudern, Surfen an den entsprechenden Stellen erlaubt ist.

Aber SUP ist bestimmt brutal gefährlich …

Quatsch! Das Stand-Up-Paddeln in ruhigem Binnen­gewässer ist relativ ungefährlich, aber wie bei jedem Wassersport in der Natur sollte man sich möglicher Gefahren und Risiken (z. B. plötzlich auftretend­e Winde, Strömungen, Gewitter, Herz-Kreislauf-Schock) bewusst sein. Und dass man ein sicher­er Schwimmer ist, versteht sich als Paddler ja von selbst.

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Auf die Plätze, fertig … Anfänger gleiten zunächst kniend in tiefes Wasser, bevor sie dann vorsichtig aufstehen.
Fotos: Petra Offermanns

Also gut, wir probieren es mal aus. Doch wie eigentlich?

Am besten beginnt man an einem windstillen Tag in einem Gewässer ohne Strömung. Zunächst sollte man versuchen, die Balance auf dem Brett zu halte­n. Dafür das Brett ins Wasser legen (am besten mit der Finne zuerst, damit diese nicht abbricht, dann das Board seitlich ranziehen) und sich darauf knien. Von dort langsam aufstehen, im Unterschied zum Surfe­n stehen die Füße auf dem SUP parallel nebeneinander. Da die SUP-Boards breiter sind, bringen sie eine hohe Kippstabilität mit, zusätzliche Balance bringt das Paddel. Zunächst einmal versuchen, die Balance zu halten, dann anfangen zu paddeln, dabei mit dem Paddel seitlich vorne ins Wasser stechen und dann das Paddel nah am Board durchs Wasse­r nach hinten ziehen. Nach fünf bis zehn Paddel­schlägen die Seite wechseln. Gelenkt wird mit dem Paddel, mittels Bogen-, Zieh- oder Stoppschlag.


Wichtige Sicherheitshinweise:

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Autsch! Wehre sind oft tödliche Spielverderber und sollten weiträumig umtragen werden.
Foto: Michael Neumann
  • Satety first – im Ernstfall hat Wasser selten Balken: Das Stand-Up-Paddeln in flachen Binnengewässern mit wenig Strömung und Wind ist ideal und im Unterschied zu Meer und Wildflüssen relativ ungefährlich. Dennoch sollten ein paar Sicherheitshinweise beachtet werden. Die hier aufgeführten Tipps für das Flachwasser (Seen und Flüsse mit geringer Strömung) sind Ergebnis der Zusammenarbeit von SUP-Guide.de mit der SUP Safet­y Convention, Peter Bartl (ASUPA, Österreichischer SUP Verband) und der IOSUP, die gerade ein SUP-Safetyhandbuch herausgegeben hat (derzeit nur in Spanisch und Englisch). Wassertechnische
    Einbauten wie Wehre, Staustufen unbedingt meiden! Lebensgefahr!
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Foto: Archiv Kanumagazin
  • Erst lesen, dann stehpaddeln: Ab sofort im Handel: das SUP-Workbook. Soeben ist das erste deutschsprachige SUP-Buch erschienen. Auf knapp 100 Seiten gibt Autor Peter Bartl wertvolle Techniktipps und Tricks, die den Anfang leichter machen. Denn gerade da besteht die Gefahr, dass man sich etwas Falsches angewöhnt, was später nur sehr schwer wieder abzutrainieren ist. Aber auch versierte Paddler werden wertvolle Tipps und Anregungen finden. Das Buch ist ab sofort über www.sup-guide.de und www.paddelsurfen.at erhältlich.
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Baggerseeübung für den perfekten Reinfall.
Foto: Jens Klatt

  • Richtig runterfallen: Wenn man nur leicht aus der Balance gerät, kann man sich mit dem Paddelblatt am Grund »abstützen« oder sich mit den Knien auf das Brett fallen lassen, um den Schwerpunkt runterzubekommen. Bei unbekannter oder geringer Wassertiefe immer versuchen, flach mit Bauch oder Rücken (besser Bauch) reinzufallen. Aufpassen, dass man das Brett mit den Beinen nicht noch zusätzlich »wegkickt«. Bei Steinen und sonstigen Hindernissen (Brückenpfeiler etc.) im Wasser empfiehlt es sich zudem, in Rückenlage und mit den Füßen voraus zu schwimmen, um sich von diesen Hindernissen abstoßen zu können. In flachem, schnell strömenden Wasser mit felsigem Grund sollte man es zudem tunlichst vermeiden, mitten im Stromzug aufzustehen, um keinen Fußklemmer zu riskieren. Einmal versehentlich in einen Spalt zwischen zwei Steinen auf dem Flussgrund getreten, und schon wird man von der Strömung auf selbigen gedrückt. Am besten schnell in Bauchposition drehen, zum Brett schwimmen und hinaufklettern.
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Fischegucken vom SUP-Brett an der Küste Kroatiens.
Foto: Jens Klatt
  • Wetter checken: Vor der SUP-Session die Wetter- und Windvorhersage prüfen. Ein plötzlich aufkommender Wind (insbesondere in den Bergen häufig) kann es sehr schwierig machen, zurück an Land zu gelangen. Im Zweifelsfall immer am Ufer entlang paddeln. Windgeschwindigkeiten über 15 km/h können das Paddeln sehr mühsam machen. Dann hilft es, im Knien weiterzupaddeln, um dem Wind keine große Angriffsfläche zu bieten. Ab 4 Beaufort sollte man als Anfänger nicht mehr auf das Wasser gehen. Bei gefährlichen Wetterbedingungen (Gewitter, Blitz, Sturmböen) ist die Tour sofort abzubrechen.

  • Brett nicht verlieren: Das Paddel beim Reinfallen festhalten, sollte man sich im Falle eines ernsten Schwimmers aber entscheiden müssen, lieber das Paddel abschwimmen lassen, aber nie das Brett. Es ist euer Rettungsfloß, auf dem ihr liegend und mit den Armen paddelnd ans Ufer gelangt. Wer mit dem Paddeln im Liegen nicht schon vom Surfen vertraut ist, sollte das auch gleich zu Anfang mal üben.
In KANU 3/11 gab's die große Einführung zum Thema SUP. Petra Offermanns als passionierte Eisbach-Surferin und SUP-Instruktorin wird ab sofort für das KANUMAGAZIN regelmäßig aus dem Lager der Stehsurfpaddler berichten - natürlich mit Kanutenbrille auf der
In Bayern hat SUP eine lange Tradition und wurde teilweise ziemlich extrem betrieben. Darstellung aus dem Buch »Kleiner Rathgeber für Wilderer«, Jennerwein-Verlag, Hinterbärenbadhausen
Foto: Jennerwein-Verlag
  • Ausrüstung: Schätzt realistisch ein, wie siche­r ihr schwimmen könnt. Denn beim »SUPen« liegt man anfangs ähnlich oft im Wasser wie bei seinen Paddelanfängen. Alle unter Rettungsschwimmerniveau sollten daher auch auf ruhigem Wasser eine Schwimmweste tragen. Diese gibt nicht nur Auftrieb im Ernstfall, sondern schützt den Oberkörper beim Sturz ins Wasser vor Steinen oder dem Brett selbst und hält zusätzlich warm. Einen Bergegurt samt Cowtail – wie im Wildwasser üblich – braucht es nicht, viel wichtiger sind Passform, Bewegungsfreiheit und fester Sitz, wenn man mal wieder einen schwungvollen Abgang hin­legt. Allein wer nur auf hochsommerlichen Binnenseen unterwegs ist, kann auf griffige Neoprenschuhe verzichten. Alle anderen nehmen einfach die Paddelschuhe aus dem Schrank. Bei der Kleiderwahl sollte man sich die Paddlerweisheit »Dress for water, not for air!« in Großbuchstaben hinter die Ohren schreiben. Gerade zu Beginn der Saison, wenn die Luft über Mittag schon hochsommerliche Werte schafft, die Wassertemperatur aber noch einstellig ist, braucht es guten Kälteschutz. Ein Longjohn aus drei Millimeter dickem Neopren samt Trockenjacke und Fleecepulli drunter sind dann angeraten.
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Auch wenn das Wasser ruhig ist: Beim SUP'en am Meer ist eine Leash sehr hilfreich.
Foto: Bavarianwaters
  • Leine los oder nicht? Mit einer Leash kann man das Board mit dem Körper verbinden, damit etwa der Wind das Brett nicht wegblasen kann. Ein­e Leash birgt aber auch Gefahren, besonders wenn man sie am Knöchel trägt. Man schleift sie im Wasser hinter sich her, so dass sie sich an Felsen oder Ästen verheddern kann. Auf Wald- und Wiesenbächen mit vielen umgestürzten Bäumen sollte man unbedingt ohne Leash fahren. Eine an der Weste festgemachte spiralförmige Leash (unbedingt mit Quick-Release) ist im Ernstfall leichter zu öffnen als eine am Fuß. Eine Leash kann auch sehr hilfreich sein, um das Board ins Wasser zu lassen oder zu »parken«.

  • Ab- & rückmelden: Es klingt banal, beruhigt aber Freunde und Verwandten und löst – falls nötig – frühzeitig eine Rettungsaktion aus: Gib bei längeren Touren Bescheid, wo du gerade unterwegs bist und nenne ein Zeitfenster für die Rückkehr. Und gehe auf unbekannten Gewässern nie alleine paddeln.
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Bei senkrecht stehendem Paddel soll der Griff mit leicht ausgestrecktem Arm umgriffen werden.
Foto: Archiv Kanumagazin
  • Die Wahl des Paddels: Im Grunde sind SUP-Paddel Stechpaddel mit langem Schaft. Kein Wunder, dass auch Traditionshersteller wie Robson und Werner mit ihrem Know-how auf diesem neuen Markt punkten. Es gibt verstellbare Paddel und solche mit fester Läng­e. Ein verstellbares Paddel bietet sich an, wenn sich mehrere Personen (z. B. in einer Familie oder bei Kursen/Leihbrettern) ein Paddel teilen, denn die Paddellänge muss exakt zur Paddlerlänge passen (Faustregel: Wenn man das Paddel mit dem Blatt nach unten senkrecht vor sich stellt, sollte man das Handgelenk bei locker ausgestrecktem Arm auf den Griff legen können). Kauft man sich ein Paddel nur für sich selbst, empfiehlt sich eine feste Länge, da das Gewich­t geringer und die Stabilität höhe­r sind (es sei denn, man wechselt zwische­n Wellen-SUP und Flach­wasser-SUP, wo man u. U. unterschiedliche Längen verwendet).
    Es gibt Paddel aus Alu, Fiberglas, Holz und Carbon. Alu ist die günstigste und schwerste Variante, Carbon die teuerst­e und leichteste. Alu hat zudem den Nachteil, dass es sehr steif ist, was zu Problemen mit den Gelenken führen kann. Wenn man den Sport ernsthaft betreiben will, sollte man sich ein gutes und vor allem leichtes Paddel leisten, denn in der Summe einer Tour sind es einige Tonnen, die man da bewegt. Was die Form von Griff und Blatt angeht, sollte man durch Ausprobieren seinen Favoriten finden.


Bretter, die die Welt bedeuten – SUP-Klassen im Überblick

Wie im Kanusport gibt es beim SUP unterschiedliche Bretter für unterschiedliche Anforderungen. Grundsätzlich ist es so, dass ein Brett, das breiter und dicker ist (mehr Volumen hat), leichter zu fahren und auszubalancieren ist (nicht so kippelig). Dafür ist es anstrengender zu paddeln (höherer Widerstand) und man wird nicht so schnell.

Hier werden Sie geholfen:

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15 Stationen zum Shoppen, Testen und Verleihen.
Foto: Archiv Kanumagazin


SUP brummt. Fast im Wochentakt kommen neue Shops, Testcenter und Schulen hinzu. Hier eine Übersicht für die erste Kontaktaufnahme. Falls wir Sie in dieser Übersicht noch nicht berücksichtigt haben: schnell eine Mail an redaktion(at)kanumagazin.com


1 Bavaria Boote
: SUP-Verleih direkt am Chiemsee. Infos: www.bavariaboote.de

2 Bavarian Waters
: Die Bavarian Waters Crew hat die besten südbayerischen Flussläufe und schönsten Seespots gefunden und organisiert nun dort SUP-Touren und Kurse. Infos: www.bavarianwaters.com

3 Sail & Surf Rügen
: SUP-Verleih direkt auf der Insel. Infos: www.segelschule-ruegen.de

4 Surfcenter Wustrow
: SUP-Kurse und Vermietung in chilligem Strandambiente. Infos: www.surfcenter-wustrow.de

5 Surfline Kiel
: SUP-Schulung in der Eckernförder Bucht. Infos: www.surfschule-eckernfoerde.de

6 Sail & Surf Pelzerhaken
: Naish-Testcenter direkt am Strand. Infos: www.sailandsurfpelzerhaken.de

7 Blackfoot
: Beach in traumhafter Location am Fühlinger See mit Starboard-Testcenter. Infos: www.blackfoot-beach.de

8 SUP-Guide
: Touren und Fitnesstrainings auf den Seen und Flüssen rund um München durch. Infos: www.flatwater-sup.de

9 Naish-SUP-Center
: Seit 2010 versprüht das Naish-SUP- Center in Weiden am See pazifischen Charme. Infos: www.naish-supcenter.at

10 TU Berlin
: Zum Sommersemester startet die TU Berlin in Kooperation mit Superflavor ein Schulungsprogramm – nicht nur für Studenten. Infos: www.superflavor.de

11 Moselfornia
: Geführte Touren auf Mosel, Rhein, Lahn und den Seen der Vulkaneifel. Infos: www.moselfornia.de

12 SUP-Frankfurt
: Kurse mit dem Vizeweltmeister im Windsurfen und Profi-SUP’er Moritz Martin. Infos: www.sup-frankfurt.com

13 SUP-Laden Augsburg
: Der Kajak- & SUP-Shop in Augsburg mit hauseigener Teststrecke direkt am Wasser. Infos: www.sup-laden.de

14 Nalani SUP-Center
: Seebad Friedrichshagen: Naish-Verleih, Touren, Schulung, Fitnesskurse. Infos: www.nalani-supsurfing.com

15 Paddelsurfen.at
: Peter Bartl von paddelsurfen.at veranstaltet Sicherheits- und
Fahrtechnikworkshops auch über die österreichischen Grenzen hinaus.

Mehr zu SUP

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Arnd Schäftlein im SUP-Interview

Parallel zu seiner Kajakkarriere als »Old Man River« feilte Arnd Schäftlein stets an seinen Skills beim Wellenreiten. Als dann die SUP-Welle nach Europa rollte, erkannte Arnd sofort das Potenzial – und konnte seine zwei Leidenschaften in einem Sport auf die Spitze treiben.
Foto zur Indoor SUP Sprint Challeng 2011 auf der Londoner Boat Show.
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Kurzreport von der Indoor SUP Sprint Challenge in London

Am Wochenende vom 14. bis 16. Januar fand das erste Indoor SUP Sprint Race der Welt im Rahmen der Londoner Boat Show statt. Ein Rennen auf 12"6 (3.84m) langen Boards in einem 120 Meter langen und nur 30 Meter schmalen Indoor-Pool stellte für Veranstalter und Paddler eine große Herausforderung dar.
Foto zur SUP-Tour auf der Loisach.
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Auf SUP-Boards durch die Griesenschlucht

Die Stand Up Paddler haben das Wildwasser entdeckt. Nachdem auf der Isar bei Bad Tölz schon des öfteren Stehpaddler Aufmerksamkeit auf sich zogen, dringt der Sport nun auch in verblockte Gewässer vor. Guido Meier von Bavarian Water hat seine Freunden aus Übersee auf die Loisach mitgenommen.

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