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Szene

Dainese Peak to Creek 2015

05. Mai 2015

 

Olympischer Medaillengewinner Vavřinec Hradilek (CZE), Ex-Weltmeister Fabian Dörfler (GER) und Extrempaddler Severin Häberling (SUI) messen sich auf der Wellerbrücke.

Das Ötztaler Publikum verfolgte ein nervenzerreißendes Staffelrennen unter sechs gleichwertigen Teams auf Weltklasseniveau. Letzten Endes sicherte sich das Team Allstars 2 den ersten Platz. Ihre Rekordzeit von 04:48:24 wurde vom zweitplatzierten Challengers Team um nur knapp um vier Minuten verfehlt. Auf Platz drei landeten die Athleten vom Dainese Team in 05:00:12.

In dem Staffelrennen der Extraklasse ging es am 25. April wieder vom Winter in den Sommer, vom Schnee zum Wasser und vom Berg ins Tal. Zum sechsten Mal fand das ultimative Multisport-Rennen Dainese Peak to Creek statt. Eingeteilt in sechs Teams galt es so rasch wie möglich von der Spitze des Rettenbacher Gletschers über 7.067 Höhenmeter bis hinunter in die Area 47 zu gelangen. In den Disziplinen Skibergsteigen, Ski, Mountainbike, Berglauf, Klettern, Rennrad, und Kajak gingen die Ausnahme-Athleten an ihr persönliches Limit, bevor sie beim Rafting als Team die Ziellinie überquerten.

Vor allem der niedrige Wasserstand der Ötztaler Arche sorgte besonders auf der Kajak Etappe für Adrenalin pur. Der Schweizer Severin Häberling (SUI) ging als Erstes in das Wildwasser, dicht gefolgt von den Paddlern Fabian Dörfler (GER) und Max Siech (GER). Trotz individueller starker Leistung von Kajak-Weltmeister und Olympischer Medaillengewinner Vavřinec Hradilek (CZE), konnte er den Rückstand seines Teams nicht wieder gut machen:

»Unsere Strecke ist äußerst schwierig. Man muss sich wirklich auf seine Linie fokussieren um nicht in Schwierigkeiten zu geraten. Es ist eine der härtesten Kajak-Rennstrecken weltweit. Ich habe versucht, dass ich nicht meine ganze Energie zu Beginn verbrauche. Man muss seinen Rhythmus finden, um zu vermeiden, irgendwo stecken zu bleiben. Es ist eine einzigartige Veranstaltung und großartig, dass so viele Athleten aus verschiedenen Disziplinen teilnehmen – die Atmosphäre ist unglaublich. Zuerst ist man auf sich selbst gestellt, jedoch ist es toll zu wissen, dass es ebenso andere Athleten im eigenen Team gibt, die alles für die Mannschaft geben.«


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