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Szene

Deutsche Freestyle-Meisterschaft 2014

25. September 2014

In diesem Jahr wurde die Deutsche Kanu-Freestyle-Meisterschaft erstmals über drei Wettkämpfe ausgetragen. An der Erft, Oker und an der Isar. Am vergangenem Wochenende stand der finale Wettkampf an der Theo-Bock-Walze in München auf dem Programm.

Space Godzilla von Thomas Hinkel. | Foto: Matthias Breuel

Fast schon obligatorisch meinte es Petrus nicht gut mit dem Münchner Freestyle-Event – bis auf wenige sonnige Momente schüttete es wie aus Kübeln. Die Walzensportler ließen sich davon allerdings wenig beeindrucken und fuhren sich schwindelig. Vor dem letzten und dritten Wettkampf hatten bei den K1 Herren nur noch zwei Kanuten Chancen auf den Titel: Robert Büchmann und Yannick Münchow (beide WSC Dormagen). Büchmann ging mit vier Punkten Vorsprung ins Rennen, Münchow musste also in jedem Fall vor seinem Vereinskamerad landen. Letztlich kam es im Finale der der besten fünf zum Showdown. Es blieb spannend bis zum letzten Run. Am Ende musste sich Münchow (Vorjahressieger bei den Junioren) aber dem Vereinskollegen geschlagen geben und Büchmann errang seinen ersten Deutschen Meistertitel! Dritter wurde Paul Meylahn (SPVG Boich/Thum).

 

Bei den K1 Damen führt seit Jahren kein Weg an ihr vorbei: Anne Hübner vom KC Bietigheim ist eine Klasse für sich und holt zum vierten mal in Folge die Deutsche Meisterschaft. Sie verwies Luisa Heinen (KC Wiedenbrück/Rhefa) und Sandra Sebelin (TV Passau) auf die Plätze zwei und drei.

 

Der Wettkampf der C1-Spezialisten entschied sich eher durch Taktik. Ohne einen Sieg, aber mit konstanter Leistung (drei zweite Plätze bei allen DM-Wettkämpfen) sicherte sich Thomas Hinkel (TV Passau) den Titel vor seinen Nationalmannschaftskollegen Jonas Unterberg (WSC Dormagen) und Sören Kohnert (KC Wiedenbrück/Rheda).

 

Eine Überraschung gab es in der Squirt-Klasse. Helmut Wolff (KSC Villingen) der schon ein Gewohnheitsrecht auf den Titel zu haben schien, musste sich dieses Jahr mit Platz zwei zufrieden geben. Nach starken Leistungen machte Jörn Hüsch (KWC Grefrath) seinen ersten Titel klar. Dritter wurde Jakob Meylahn (SPVG Boich/Thum).

Foto: Julie Mammitzsch

Um den Freestyle Nachwuchs muss sich kaum jemand sorgen. Insgesamt starteten bei allen drei DM-Wettkämpfen über 50 Teilnehmer in drei Altersklassen, aufgeteilt nach Geschlecht. Herausragend ist hier vor allem Raphael Scheu (KC Straubing) bei den unter 18-Jährigen: Er zeigte auf allen Wettkämpfen Leistungen, dass den »Großen« schon bange werden dürfte. Aber die Senioren dürfen aufatmen, auch nächstes Jahr startet Scheu noch bei den Junioren. Die Deutschen MeisterInnen in den jeweiligen Altersklassen:

 

Männlich: U14: Stefan Binnewies (RSV Braunschweig), U16: Leon Bast (KS Südwest), U18: Raphael Scheu (KC Straubing)

 

Weiblich: U14: Lea Pölking (WSV Osnabrück), U16: Emma Schuck (SKC Saarbrücken), U18: Julie Mammitzsch (EP Brandenburg)


Mehr Infos auf www.kanu-freestyle.info.


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