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Szene

Wiesenwehr-Rodeo 2012

04. April 2012

Auch in diesem Frühjahr haben die Spielbootfahrer sich wieder an NRWs beliebtesten Playspot getroffen, um die besten Tricks zu zeigen. Am 24. März war es so weit, bei sommerlichen Temperaturen und schlechtem Wasserstand kämpften die Freestyler um die Plätze.

Rund 50 Walzenakrobaten fanden sich am Wiesenwehr bei Neuss ein, um den Besten zum Westdeutschen Meister zu küren. Das Besondere: Eine ganze Stange Niederländer ging mit an den Start, für sie zählt die Platzierung als Quali für die EM in Lienz.

Bei den Junioren war von Anfang an klar, dass die Spitze von den beiden Lokalmatadoren Yannick Münchow und Michel Hasselwander hart umkämpft würde. Sie zeigten Runde um Runde, was das Wiesenwehr hergab. Doch dann verließ Yannick das Glück: Gleich drei Mal wurde er aus der Welle gespült, während Michel und Lane de Mu aus den Niederlanden an ihm vorbeizogen. Gewonnen hat schließlich Michel Hasselwander mit rund doppelt so vielen Punkten wie Lane de Mu, er gilt als Favorit für die deutsche Meisterschaft.

Die Mädels taten sich mit dem Wasserstand besonders schwer, so waren alle Plätze hart umkämpft. Am Ende konnte sich Daniela Leitman vor Tanja Keldenic und Madeleine Bor durchsetzen.

Ähnlich sah es bei den Kanadiern aus, nur Jonas Unterberg konnte sich etwas absetzen und siegte letztlich verdient vor Max Reinhard und Lars Kohnert bzw. Thomas Hinkel, die sich den dritten Platz teilen.

Die Damenklasse wurde von dem niederländischem Geschwisterpaar Martina und Quérine Wegmann dominiert. Sie spielten Ihre jahrelange Wettkampferfahrung aus und verdrängten gemeinsam mit Landsfrau Senna Spert alle Deutschen aus dem Finale. Am Ende siegte Martina vor Senna und Quérine. Beste Deutsche und Westdeutsche Meisterin wurde Andrea Kaspers auf Platz vier.

In der Königsklasse, den K1 Herren, gab es einen Dreikampf zwischen Titelverteidiger Paul Meylahn, WM-Teilnehmer Christoph Kleemann und Eric Walter. Alle drei marschierten durchs Halbfinale ins Finale. Mit dabei waren noch Nils Storchman und Polo von Ooi. Die allerdings hatten wenig Chancen gegen das kraftvolle Führungstrio. Im Kopf-an-Kopf-Finale konnte Paul Meylahn am Ende doch noch die erfolgreiche Titelverteidigung feiern. Es blieb allerdings spannend bis zum Schluss: Zwischenzeitlich konnte Christof Kleemann die Spitze erobern, musste sich aber dann doch mit Platz zwei zu Frieden geben. Für Eric Walter hieß es Platz drei.

Nostalgie lag in der Luft, als abschließend ein Lettmann Pinball und ein Topo Duo auf’s Wasser bugsiert wurden. Einige der Herren zeigten, wie schön Cartwheels im Zwei-Meter-Boot aussehen, andere bewiesen, dass man auch im Topo Duo Style-Punkte sammeln kann. Auf der anschließenden Aftershowparty ließen sich die Gewinner noch mal feuchtfröhlich feiern – bis in die frühen Morgenstunden wummerten die Bässe.


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