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Touren

Reisereportagen

Fotos von Korsika im Februar 2011.

Paddeln im Februar: Winterflucht Korsika

Schneetreiben, Nieselregen, Kälte und schneidender Wind. Nichts wie weg aus Deutschland, dachte sich eine Gruppe paddelmotivierter Augsburger und buchte ratzfatz die Fähre nach Korsika. Nach zwei Wochen Frühling, Wanderlust und einer satten Portion Paddeln sind die Jungs um Michel Sedlmaier und Markus Hummel seit wenigen Tagen zurück und haben eine erste Osterprognose im Gepäck.

In 100 Tagen allein über den Atlantik

Nach fast genau 100 Tagen ist Aleksander Doba am 2. Februar 2011 mit seinem Kajak an der brasilianischen Küste bei Fortaleza angekommen. Der 64-jährige Pole war seit Ende Oktober vom Senegal aus unterwegs. Wochenlange, schwere Stürme ließen den Erfolg seiner Mission alles andere als sicher scheinen. Doba ist der erste Mensch, der den Weg zwischen den Kontinenten ausschließlich paddelnd, d. h. ohne Segel, meisterte.
Foto zur Kajakreise nach Kirgisistan.

Kajakabenteuer in Kirgisistan

Längst hat es sich herumgesprochen: Die Staaten der ehemaligen Sowjetunion sind wahre Wildwasserparadiese für abenteuerlustige Paddler, die mehr wollen als Soca, Durance und Co. Das gilt auch für Kirgisistan, gelegen vor den Toren Chinas und geprägt vom Tian Shan, dem »Himmlischen Gebirge«. Das Paddeln dort ist ebenfalls überirdisch.
Foto zur Flussreportage »Drau dich«.

Drau – die wiedererwachte Prinzessin Oberkärntens

Es war einmal – ein Fluss. Eingezwängt in geradlinige Ufer, reguliert, drangsaliert und seiner eigentlichen Natur beraubt. Bis er zu neuem Leben erblühte, seine ursprüngliche Schönheit und Wildheit entfaltete ... Klingt wie die Fabel von der hässlichen Kröte, die sich plötzlich in eine zauberhafte Prinzessin verwandelt. Ist aber wirklich passiert. Der Name der Schönen? Drau.

Schwedischer Herbst im Naturreservat Glaskogen

Während andere den Sommer in südlichen Gefilden verlängern, lockte die Wildnis Mittelschwedens drei Magdeburger Paddler in den Norden. Ex-KANU-Praktikantin Lisa Brüggemann trotzte Wind und Wetter und machte sich zusammen mit Vater Jens und Bruder Malte im Oktober 2009 auf zu einem Kanu-Kurzurlaub ins Naturreservat Glaskogen.
Foto zur »Rum um Amrum«-Tour 2010.

Rum um Amrum: Ein Eiland, viel Wind und viele Wellen

Nach Amrum und um Amrum herum – was stark an einen Zungenbrecher erinnert, war das Programm einer Nordseetour von Norbert Patzke Ende August 2010. Gemeinsam mit Sebastian Höfer war er der Einladung von Eckehard Schirmer zur Tour »Rum um Amrum« gefolgt: »Für Hartgesottene! Nichtraucher. Tagesleistung wetterabhängig bis 65 Kilometer, ohne Deckslast«, lautete die Ausschreibung in der Kurzfassung. 
Foto zur Befahrung der Iselschlucht im November 2010.

Osttirol Adventures: die Iselschlucht

Wenn nicht gerade Herbstregen die Bäche füllt, bleibt die Auswahl an schwerem Wildwasser Ende November in den Ostalpen übersichtlich. Freunde ausgesetzter Klammabschnitte werden dennoch fündig. In Osttirol halten Isel und Tauernbach kurze, aber umso ausgesetztere Extrem-Etappen für Schluchtenfüchse ohne Flugangst bereit. Daniel Herzig, Reiner Glanz, Robert Machacek und David Krismayr haben sich in der Iselschlucht umgesehen.
Foto zur Mackenzie-Yukon-Expedition von Siglinde Fischer und Walter Steinberg.

130 Tage Wildnis an Mackenzie und Yukon

Stromab kann ja jeder. Jedenfalls, wenn’s ums Kanuwandern geht. Und so hatten sich die Abenteurer Siglinde Fischer und Walter Steinberg etwas ganz Besonderes vorgenommen: 4.100 Kilometer durch die Wildnis Kanadas und Alaskas vom Oberlauf des Mackenzie Rivers zur Yukon-Mündung in die Beringsee – davon 160 Kilometer stromauf.
Foto zur Befahrung der Rosannaschlucht von Steve Brooks.

Tagesexpedition Rosanna-Durchbruch

Steve Brooks, Wahl-Tiroler und Betreiber einer Kajakschule in St. Anton, hat den Nebel um die Rosannaschlucht gelichtet. Zusammen mit seinen Freunden John Blake und Andy MacDonald befuhr er Ende Juli mit der Rosannaschlucht den schwersten und unbekanntesten Abschnitt des Wildflusses.
Kajak-Abenteuer im russischen Altai-Gebirge

Das Altai-Abenteuer

Puuhh, geschafft! Nach vier Wochen in der russischen Wildnis ist das Team der adidas-Sickline-Expedition wieder heil nach Hause zurückgekehrt. Die Bilanz dieses Trips: acht Flüsse im Altai-Gebirge, zwei tote Russen, ein Autounfall, zwei verlorene Paddel, ein geschächtetes Schaf und gar nicht so viel Vodka, wie man annehmen mag. Philip Baues berichtet der Reihe nach.