Springe direkt zu: Hauptnavigation Inhaltsbereich Zusätzliche Informationen und Links Bereichsnavigation Servicenavigation



Inhaltsbereich

Touren

Fildrich und Chirel

 Touren-Tipps & Flüsse, Schweiz

Flussinfo: Fildrich und Chirel

Der Fildrich ist im oberen Teil ein mäßig schwieriger Wald- und Wiesenbach. Der Chirel ist bei höherem Wasserstand ein schwieriger Wildbach.

 

Fildrich: Schwenden – Horboden

 

7 km, WW II-III (IV-V, X)

 

Der Fildrich entspringt in den Diemtiger Bergen und ist im oberen Teil ein mäßig schwieriger Wald- und Wiesenbach.

 

Einstieg: Schwenden, am Zusammenfluss von zwei Bächen. Kanalisierte Strecke, nach ca. 1 km wunderschöne Waldschlucht mit kleinen Katarakten, WW III+. Brücke bei Viehschauplatz, ab hier WW II+. Stauwehr unterhalb Zwischenflüh, die Fahrt wird hier meist beendet. Folgestrecke wegen Wasserentzug meist trocken. Während der Schneeschmelze oder nach ergiebigen Niederschlägen ist eine Weiterfahrt möglich. Der erste km nach dem Wehr bietet keine nennenswerte Schwierigkeiten, nach Skiliftstation Zunahme des Gefälles. Zwei mittig fahbare Wehre. Gefälle nimmt weiter zu, 200 m lange Kataraktstrecke, WW IV-V. Unbedingt anschauen, Baumhindernisse, schnelle Strömung, wenige Kehrwasser. Es folgen weitere, mittelschwere Stufen und Katarakte. Eine niedrige Klamm ist Auftakt zur ca. 500 m langen Kernstelle. Hier geht’s richtig zur Sache, Stufen, Verblockung, enge Kurven.

 

Ausstieg: Unbedingt bei der Straßenbrücke, 100 m flussabwärts 20 m hoher, unfahrbarer Pochtenfall. Linksufrig gut umtragbar. Bei der Anfahrt, Brücke einprägen. Nach 200 m mündet der Fildrich in den Chirel. Weiterfahrt auf dem Chirel.

 

Beste Zeit: Mai bis August. Farbenpegel bei Strassenbrücke in Oey: gelb = idealer Wasserstand.

 

Chirel: Horboden – Oey

 

5 km, WW IV (IV-V)

 

Bei höherem Wasserstand schwieriger Wildbach, verläuft meist durch einen Wald.

 

Einstieg: Bei Steinbruch, 200 m oberhalb Zusammenfluss Chirel- Fildrich. Nach kurzer Ruhephase Zunahme von Gefälle und Verblockung, nur wenige Kehrwasser. Nach 2. Brücke von Horboden ca. 300 m langer Sägewerkskatarakt. Unbedingt anschauen, WW IV-V und Gefahr von Holzhindernissen. Nach einer Fußgängerbrücke teilt sich der Bach. Im rechten Flussarm wuchtige Schwallstrecke, dann Abnahme der Schwierigkeiten. Nach 500 m folgen drei 1 m hohe Stufen, alle mittig gut fahrbar. Kurz nach einer Holzbrücke Gefällstufe "Niagara"mit bei Hochwasser tiefem Loch. Weitere, zum Teil wuchtige Schnellen um WW IV. Beginn des 1 km langen, kanalisierten Teilstückes, zahlreiche fahrbaren Blockverbauungen. Im Bereich der Pegelbrücke Eisen im Bach.

 

Erster Ausstieg: Bei der Pegelbrücke. Nach 200 m mündet der Chirel mit einer IV+ Stelle in die Simme. Kurz nach der Straßenbrücke befindet sich ein Pegelmesswehr mit gefährlichem Rücklauf. Linksufrig gut umtragbar. Es folgen einige, fahrbare Blockrampen.

 

Zweiter Ausstieg: Straßenbrücke beim Industriezentrum Burgholz. Durch Kraftwerk leider nur bei genügend Überschusswasser fahrbar.

 

Beste Zeit: Mai, Juni oder nach intensivem Regen. Farbenpegel bei Chirelbrücke in Oey, ideal zwischen rot und gelb. Beim Chirel handelt es sich um ein Fischerei Aufzuchtgewässer, Bach nicht bei knappem Wasserstand fahren.


Zusätzliche Informationen und Links

Rivermap.ch

Revier-Infos

Wuchtwasser auf dem Inn im Frühjahr.

Infokasten zum Revier Engadin

Das Engadin im Südosten der Schweiz ist ein kleiner Garten Eden ...
Das hohe Wehr an der Weißen Lütschine.

WW-Revier Berner Oberland

Von 31. August bis 6. September 2009 lockt die Freestyle WM nach ...