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Touren

Soca XXL: Alle Infos, alle Fakten

 Touren-Tipps & Flüsse, Slowenien

Etappen für alle Könnerstufen, klares smaragdgrünes Wasser und südländisches Flair: nicht umsonst thront die Soca ganz oben auf der Liste der beliebtesten Paddelreviere. Ergänzend zum großen Soca-Special in KANU 4/08 hier nun alle Infokästen in der Maxiversion, zuammengestellt von Manuel Arnu.

Paddeln auf der Soca
Paddlerherz, was willst du mehr? Idealpegel auf der Slalomstrecke der Soca.
Foto: Manuel Arnu

Die Soca bietet Wildwasser aller Schwierigkeitsgrade, hervorragende Übungsstrecken und eine Wassergüte, die in den Alpen seinesgleichen sucht. Für Anfänger gibt es kein besseres Wasser. Klar, manchmal dürfte es ein wenig wärmer sein, denn selbst im Sommer wird das Karstquellwasser selten wärmer als 12° C. Aber immerhin ist es keine trübe Gletscherbrühe. Es funkelt in der Sonne, gurgelt um sonnenwarme Felsen und macht Avancen auf ein erfrischendes Bad, dass Paddelanfänger öfters annehmen als ihnen lieb ist. Die Paddelstrecken sind vielfältig und mit zunehmendem Können gibt es immer eine Etappe, die dem gerade erworbenen Könnensstand exakt entspricht. Aber Vorsicht! Sein Können sollte man nie überschätzen, die Soca hat auch ihre unangenehmen Seiten in Form von Siphonen und Unterspülungen.

 


Ein gutes Dutzend Campingplätze (Infos unter www.bovec.si/ger/) liegt direkt am Fluss. Morgens aufstehen, frühstücken, lospaddeln – einfacher geht’s nicht. Oder die Etappe so wählen, dass man aus dem Kajak direkt in die heiße Dusche steigen kann. In Bovec und Umgebung gibt es zahllose Kanuschulen, so dass man mit erfahrenen Lehrern schnell besser wird und in Kürze das nächste Level, bei dem aus Frust Genuss wird, erreicht.

 

 

Après-Paddeln für Anfänger

Socaquelle & Co.: Was man nach dem Paddeln im Socatal umbedingt einmal gemacht und gesehen haben sollte.

 


Wanderung Slap Boka:
Unübersehbar taucht der Wasserfall Slap Boka in einer langen Kurve neben der Hauptstraße zwischen Bovec und Zaga auf. Das außergewöhnliche Naturschauspiel hat aber mehr verdient als einen unbewussten Blick aus dem Autofenster. Der Slap Boka entwässert eine Karstquelle des Gebirgsmassivs Kanin und keine 20 m nach dem Quelltopf stürzt sein Wasser 106 Meter in die Tiefe. Im Hochsommer ergießen sich meistens nur wenige Liter über die Abrisskante, während im Frühjahr zur Schneeschmelze oder nach einem Gewitter die Wassermenge zu einem respektablen Fluss anschwellen kann. Vom Parkplatz an der Brücke erreicht man auf der rechten Flussseite über einen markierten Wanderweg einen herrlich gelegenen Aussichtspunkt. Wer es sportlicher möchte, kann auf der linken Flussseite über einen steilen, exponierten Pfad direkt zur Karstquelle gelangen.



Gasthof Letni Vrt:
Ein Besuch beim Restaurant Letni Vrt in der Ortsmitte von Bovec zählt zum Pflichtprogramm eines Soca-Urlaubs. Die sehr umfangreiche Speisekarte birgt auch nach mehrfachen Besuchen immer noch angenehme Überraschungen. Neben zahlreichen Wildgerichten und typisch slowenischer Küche gibt es auch gute Pizzas sowie ein großes Angebot an Süß- und Salzwasserfischen. Im großen, schattigen Biergarten kann man genüsslich einen Paddeltag ausklingen lassen und ganz entspannt bei einem Glas Pivo (Bier) zusehen, wie ein Paddlerauto nach dem anderen durch Bovec kurvt. Obwohl der Letni Vrt (www.letni-vrt.com) eine große Bewirtungskapazität besitzt, ist man in der Hauptsaison gut beraten, sich rechtzeitig um einen Platz zu kümmern.

 


Historischer Pfad:
Eintauchen in die bewegte Geschichte des Socatals. Der Lehrpfad in Kobarid verbindet Naturschönheiten mit kulturellen und historischen Denkmälern. In etwa drei bis fünf Stunden erlebt man auf dem ca. 5 km langen Wanderweg (www.lto-sotocje.si) die vielfältige Regionalgeschichte quasi im Schnelldurchlauf. Der Rundweg beginnt und endet am Weltkriegsmuseum in Kobarid, kann aber genauso gut an den Campingplätzen Camp Koren oder Camp Lazar angefangen werden. Der Pfad führt zunächst durch die engen Gassen Kobarids, vorbei an vorgeschichtlichen und römischen Siedlungen zum markant über Kobarid thronenden italienischen Beinhaus, eine Ruhestätte für 7000 italienische Gefallene aus dem 2. Weltkrieg. Entlang ehemaliger Verteidigungslinien geht es hinab zur Soca und weiter zum malerischen Wasserfall des Kozjak-Baches. Von der Napoleonbrücke kann man einen herrlichen Blick auf die Soca werfen, bevor man durch das charmante Kobarid wieder zurück zum Ausgangspunkt gelangt.
Autofahrt zum Mangart-Sattel: Der Mangart-Sattel ist nicht nur für Radsportler eine sportliche Herausforderung. Kurz unterhalb des Predilpasses zweigt eine kleine Mautstraße (nur in den Sommermonaten geöffnet) ab und führt geradewegs in den Himmel, so scheint es. Sloweniens höchstgelegene Bergstraße windet sich in atemberaubender Streckenführung mit unzähligen Spitzkehren und durch winkelige Tunnels auf eine Höhe von über 2050 m Höhe und bringt sogar Autofahrer ins Schwitzen. Hat man während der Hochfahrt noch feuchte Hände und keine Nerven, um die herrlichen Ausblicke zu genießen, so wird man am Ende mit einer fantastischen Aussicht auf den wuchtigen Mangart-Gipfel, die Weißenfelser Seen und die Hohen Tauern belohnt.

 


Socaquelle: Für gewöhnliche Touristen ist der ca. 20-minütige Aufstieg ein Wanderweg unter vielen, für Kajakfahrer ist der steile Pfad zum Felsschlund der Socaquelle gewissermaßen ein Pilgerweg. Der kurze, gut markierte Wanderweg beginnt an einer Berghütte (vor den Serpentinen des Vrsic-Pass links abbiegen) und erreicht nach kurzem Aufstieg, zum Teil gesichert mit Stahlseilen, den türkis schimmernden Quelltopf, der zu den schönsten Karstquellen der Julischen Alpen zählt. Den sportlichen Spaziergang kann man zu einer 20 km langen Wanderung ausdehnen, wenn man dem ausgezeichneten und mit Informationstafeln versehenen Soca-Trail bis an die Grenze des Triglav-Nationalparks (www.trenta-soca.si) nach Krsovec zu Tale folgt.

Après-Paddeln für Genießer

Kulinarisch wie optisch hat die Soca auch links und rechts der Ufer enormes zu bieten.

 


Kulinarische Genüsse: Sloweniens Gastronomie genießt einen außerordentlich guten Ruf und auch im Soca-Tal lohnt sich ein Blick in die Töpfe der Gasthäuser. Die besten Restaurants findet man in Kobarid, die Nähe zu Italien ist förmlich zu spüren. Im Restaurant Kotlar (Di. & Mi. Ruhetag) kocht Lilijana Kavcic ganz meisterlich und machte zusammen mit ihrem Mann Robert aus einer ehemaligen Fuhrwerksgaststätte ein mehrfach ausgezeichnetes Fischlokal, das aber auch mit hervorragender Pasta, einer erlesenen Weinkarte und delikaten Desserts überzeugen kann. Unweit Kobarid, im kleinen Dorf Staro Selo liegt der Gourmet-Tempel Hisa Franko (Mo. & Mi. Ruhetag). Wer nach einem anstrengenden Paddeltag nur seinen Hunger stillen möchte, ist jedoch im Hisa Franko falsch. Das modern und stilvoll eingerichtete Restaurant serviert Haute Cuisine und will gebührend genossen werden. Rustikaler, aber nicht weniger überraschend geht es in der Gostisce Mangrt in Log pod Mangartom zu. Das Essen ist sehr lecker, sehr außergewöhnlich und richtig lustig wird’s, wenn der junge Chef die Gitarre auspackt.


Weltkriegsmuseum Kobarid:
Es soll Paddler geben, die mehr über ihr Paddelrevier erfahren möchten als Ein- und Ausstiegsstellen, Pegelangaben oder Schwierigkeitsgrade. Diesen Urlaubern sei das Weltkriegsmuseum in Kobarid empfohlen, das einen hervorragenden Einblick in die bewegte Vergangenheit des Tals gewährt. In dem 1993 vom Europarat ausgezeichneten Museum können sich Besucher ein Bild vom Schrecken der Isonzo-Schlachten während des Ersten Weltkriegs machen. In weiteren Räumen sind Exponate aus den spätantiken und römischen Siedlungen der näheren Umgebung zu bewundern. Das Museum ist ganzjährig geöffnet, Texte, Ausstellungen und Multivision auch in Deutsch, Eintritt 4 €, www.kobariski-muzej.si.

 


Wanderung Svinjak:
Der 1653 m hohe Svinjak ist einer der Hausberge von Bovec und wird aufgrund seiner ungewöhnlichen Form auch »Saurüssel« oder »Flitscher Zuckerhut« genannt. Von seinem Gipfel genießt der konditionsstarke (ca. 1250 Höhenmeter) und trittsichere Wanderer phantastische Ausblicke sowohl in das Koritnicatal, als auch in das obere Socatal und den Bovecer Talkessel. Wer auf den Zeltplätzen in Vodenca an der Koritnicamündung campiert, kann die Wanderung gleich hier beginnen, ansonsten dient die kleine Ortschaft Kal Koritnica als Ausgangspunkt. Der Wanderweg ist markiert, führt zu Beginn durch dichte, schattige Buchenwälder und folgt dem lang gezogenen Grat bis zum Gipfel. Erst die letzten 200 Höhenmeter sind exponiert und erfordern Trittsicherheit.

 


Baden an der Nadiza:
Wenn im Sommer der Rummel auf der Soca überhand nimmt, können ruhesuchende Touristen beim Baden in den einsamen und relativ warmen Gumpen des Flüsschens Nadiza Friede und Entspannung finden. Die Nadiza entspringt in Italien und fließt in einem ca. 12 km langen Bogen durch Slowenien, biegt kurz vor Kobarid nach Süden ab und strömt gemächlich nach Italien. Von Kobarid aus erreicht man in wenigen Autominuten das enge Tal der Nadiza. Nahe der Ortschaft Sedlo windet sich die Nadiza durch einen pittoresken, kurzen Canyon, der im Sommer mit tiefen Pools zu einem erfrischenden Bad einlädt. Während die Soca selten wärmer als 12° C wird und wegen der starken Strömung kein Baderevier darstellt, kann man an der Nadiza sogar mit Kindern (aber nur im Sommer bei Niederwasser) reizvolle Abenteuer erleben.

 


Hoteldorf Pristava Lepena: Auf einer malerischen Bergebene gelegen, nur wenige Autominuten von Bovec entfernt, liegt das idyllische Hoteldörfchen Pristava Lepena (www.pristava-lepena.com) mit herrlichen kleinen Ferienhäuschen im traditionellen Trenta-Baustil. Die Häuschen sind liebevoll mit offenem Kamin und eigenem Gärtchen gestaltet, abends kann man sich bei Sauna & Whirlpool entspannen. Den Lagerfeuerplatz können Pärchen auf Vorbestellung für ein romantisches Rendezvous reservieren. Für wichtige Geschäfte gibt es in jedem Appartement einen Internetanschluss. Die netten und hilfsbereiten Besitzer organisieren im Restaurant leckere Menüabende auf Vorbestellung. Kinder kommen auf dem weitläufigen Gelände ebenfalls auf ihre Kosten. Keine Straße stört beim Spielen und in der Reitschule warten freundliche Ponys auf einen Ausritt.

Après-Kajak für Sportliche

Wer nach ausgiebigen Paddeltouren nach etwas Energie übrig hat – here we go ...

 


Mountainbike: Die fürs Mountainbiken günstige Topographie der umliegenden Berge und das zum Teil während des Ersten Weltkriegs entstandene dichte Wegenetz beschert dem Socatal außerordentlich gute Verhältnisse für Tourenbiker. Abwechslungsreiche Streckenführungen über spektakuläre Kriegsstraßen, uralte Alm- und Wirtschaftswege und kleine Asphaltstraßen in Verbindung mit den einprägsamen Gipfeln der Julischen Alpen machen Mountainbiketouren zu einem besonderen Erlebnis. Das Revier bietet klassische Konditionsprüfungen, trickreiche Singletrails und sogar einen kleinen Downhill-Parcours in Bovec (Bike-Transport mit der Kaninseilbahn im Sommer möglich). Einen umfassenden Überblick über das Revier gibt der nagelneue Führer »Slowenien – 30 Mountainbiketouren im Socatal«, zu bestellen für 24,80 € + Versand unter www.mtb-slowenien.de. Der Clou: zu jeder Tour gibt es eine kleine Karte samt Wegbeschreibung und GPS-Koordinaten zum Mitnehmen.


Klettern: Das Socatal ist gewiss kein Paradies für Sportkletterer, aber neben vielen Möglichkeiten des Bergsteigens und alpiner Kletterrouten gibt es auch eine kleine Anzahl an netten Sportklettergärten, die zumindest dafür taugen, dem verspannten Paddlerrücken etwas Abwechslung zu bieten. Die Klettergebiete sind über das gesamte Tal verstreut. In Trenta gibt es die kleinen Klettergärten Pri Plajerju und Pri Pavru mit Routen im Schwierigkeitsgrad 4a – 6b+ und das alpine Sportklettergebiet Zadnjiski Ozebnik mit Routen bis zu 10 Seillängen und Schwierigkeiten bis 7a (www.trenta-soca.si). In Kal Koritnica, nahe Bovec, warten 25 Routen mit bis zu 35 m Länge in moderater Schwierigkeit auf paddelmüde Kajakfahrer. Weitere Sportklettermöglichkeiten (17 Routen zwischen 5. und 7. Grad) gibt es unweit des Boka-Wasserfalls am Restaurnat Zvikar. Mehr über Klettern in Slowenien gibt es im Kletterführer Slovenija von Danilo Cedilnik, mit 3600 Routen und 84 Gebieten (www.sidarta.si).

 


Canyoning: Das obere Koritnica-Tal wird auch »Tal der 100 Wasserfälle« genannt. Mehr braucht man über die vielfältigen Möglichkeiten zum Schluchteln gar nicht sagen. Neben Kajakfahren und Rafting ist das Canyoning der wichtigste Wassersport und wird von zahlreichen Sportagenturen vor Ort angeboten. Die meisten Canyons sollten nur im Sommer bei extremem Niederwasser (Vorsicht Gewitter!) mit erfahrenem Führer oder mit detaillierten Kenntnissen begangen werden. Daher ist es ratsam, aufwendige Touren bei einem kommerziellen Anbieter zu buchen. Für Selbstversuche eignen sich die kurze Koritnica-Klamm an der ersten Straßenbrücke unterhalb Mangartom. Kleine Rutschen und Sprünge führen durch die enge Schlucht, nach wenigen 100 Metern ist an einem kleinen E-Werk wieder Schluss (Gehzeit ca. 30 min.) Ein Erlaubnisschein Canyoning für den Bereich Socatal kostet 4,17 €/Tag und ist im TIC Bovec und in zahlreichen Sportagenturen erhältlich.

 


Fliegen:
Wenn im Sommer ein laues Lüftchen durch das Tal streift, treibt es die Gleitschirmflieger hoch in die Lüfte. Genüsslich schweben sie über dem Tal und verwandeln den Himmel in ein bunt gepunktetes Bild. Vor allem die Region um Kobarid hat sich unter Fliegern einen guten Namen gemacht. Ohne den im Zentralalpenbereich gefürchteten Sommertalwind, aber mit guten Startbergen und großen Landeplätzen ist das Socatal ein perfektes Fluggebiet für Anfänger und Experten gleichermaßen. Wundervolle Ausblicke auf die Julischen Alpen und die Adria gibt es als Zugabe obendrauf. Allein der Stol mit seinem fast 10 km langen Grad ist ein ausgezeichnetes Flugrevier für Anfänger und Streckenflieger. Es gibt zwar außer dem Kanin keine Seilbahnen zum Aufstieg, dafür sammelt ein Parataxi Gleitschirmflieger an den Campingplätzen ab, bringt sie zu den Startplätzen und liefert sie nach dem Flug wieder ab (www.paragliding-adventure.com).

 


Ski: Das Panorama ist einzigartig: im Rücken und unter den Skiern die schneebedeckten Bergriesen der Julischen Alpen, während am Horizont die Adria glitzert. Das einzige hochalpine Skigebiet Sloweniens am Kanin (www.kanin.si) in Bovec geizt nicht mit Reizen. Die Gipfellagen sind für Genießer malerische Kulisse und für Freerider ein Spielplatz aus Fels und Schnee. In schneereichen Wintern ist bis Anfang Mai Skibetrieb und man kann sich überlegen, ob man neben Kajaks auch Ski- und Snowboardausrüstung mitnimmt. Aber Vorsicht: der Berg ist mit Höhlen durchlöchert wie ein Schweizer Käse. Andernorts verschwinden Skifahrer in Gletscherspalten, am Kanin in dunklen Felsschächten. Wer Varianten fahren möchte, sollte einen Bergführer engagieren.

Touren-Infos

Paddeln auf der Soca

Soca für Sportliche: Etappen für Experten

Für die Experten unter den Kajaksportlern hält die Soca nur einen Abschnitt bereit – sofern man nicht von »Top to Bottom« seine Konditionskörner verbrennt – und zwar die Große Schlucht. Die WM-Strecke ist entweder der Höhepunkt einer erfolgreichen Befahrung der Friedhofstrecke oder die aufmunternde Ouvertüre zur großen Schlucht.
Paddeln auf der Soca

Soca: Abschnitte für Genießer

Fernab ausgetretener touristischer Pfade kann man im Soca-Tal einen sehr beschaulichen Urlaub genießen. Außer unter Kajakfahrern, Mountainbikern und Fliegern scheinen sich die Vorzüge des abgeschiedenen Alpentals noch nicht herumgesprochen zu haben.
Paddeln auf der Soca

Anfänger-Etappen auf der Soca

Noch nie an der Soca gewesen? Dann wird es Zeit! Spricht man über perfekte Paddelreviere, fällt in kürzester Zeit der Name Soca. Einsteigern und Fortgeschrittenen bietet der smaragdenen Fluss in Slowenien eine Vielzahl an Trainingsetappen.